Das Problem mit Kingdom Come: Deliverance


(Martin) #21

Da bin ich vollkommen bei dir. Bei größeren Spiele Portalen scheint es jedoch nicht ganz so einfach zu sein, da dir durch zu kritische Berichte zu politischen Gesinnungen von Chef Entwicklern womöglich exclusiv Berichte entgehen (also Geld) und das wäre nicht in deinem Interesse.

Das ist ja in etwa so als würde ich von der Spiegel Redaktion verlangen sich auch kritisch zur Vergabe des Nobelpreises für Obama zu äussern. Das liegt aber nicht im Interesse der Spiegel Chef Redakteure.
Dafür gibt es glücklicherweise “alternative” Medien, Blogs und Podcaster, die nicht auf Gelder “der Industrie” angewiesen sind.


(Benjamin Jessat) #22

inb4


(Martin) #23

Und so wird ein Schuh daraus :wink:


(Daniel) #24

#25

Der gute @Dominik_Schott (aka, äh, @R3nDom) hat jetzt seinen eigenen Podcast und in der ersten Folge ist der Autor des Artikel über “Kingdom Come: Untertitel” zu Gast. Jedoch wird sich wenig über die rechten Tendenzen des Autors unterhalten, sondern vielmehr über die historische Genauigkeit und die Rezeption dessen in der Spielepresse.

(Man merkt übrigens noch ein wenig, dass es die erste Sendung ist: Gelegentlich fallen sich die Gesprächspartner wegen dem Skype-Delay in’s Wort, aber sonst ist das ein guter Anfang.)


(Daniel) #26

Matthias Kreienbrink hat bei der ZEIT dann doch mal die vermeintliche Authentizität kritisch hinterfragt.


(Thomas) #27

Laut Heise Review ist das Spiel auch noch ziemlich langweilig.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kingdom-Come-Deliverance-angespielt-Oeder-Mittelaltertrip-3971685.html