INK ist ein Spiel über die Schönheit des Entdeckens


(Lost Levels) #1

In einer Welt voll unsichtbarer Pixelplattformer lassen sich noch immer bunte Punkte finden.


Dies ist ein Begleitthema zum ursprünglichen Beitrag unter https://lostlevels.de/blog/ink-ist-ein-spiel-ueber-die-schoenheit-des-entdeckens

(Alex) #2

Schwammige Steuerung? Da bin ich raus. Hört sich nach Frust an. Aber das läuft dann von der Idee wie bei The Unfinished Swan, nur in bunt? Das fand ich ganz nett.


(Z.) #3

Ja, wenn man selbst, oder Feinde einen Teil des Levels berühren, wird dieser bunt und damit sichtbar (insbesondere platzende Feinde oder wenn man selbst stirbt). Beim Sprung wird auch etwas Farbe freigesetzt, d.h. man kann sich auch vorsichtig vortasten, wenn man das möchte.

Ich habe schon mehrfach gelesen, die Steuerung sei zu schwammig; ich meine, dass man sich an die Steuerung gut gewöhnen kann. Der Held stoppt eben nicht auf den Punkt, bringt ein bisschen Masse und Beschleunigungsverhalten mit. Später im Spiel steigt der Schwierigkeitsgrad mMn relativ stark an (Stichwort: “Raketen”). Machte aber trotzdem irgendwie Laune, sich durchzubeißen.

Soweit ich weiß, wird an einer Fortsetzung bereits gewerkelt. :grinning:

Edit: (Analog-)Controller ist für das Spiel Pflicht.


(Daniel) #4

Die Figur bewegt sich etwas träger und weniger direkt als z.B. bei Celeste. Die “Schwammigkeit” bezieht sich aber vor allem auf die Landung. Da rutscht sie gerne mal von den kleinen Plattformen. Das lässt sich dank Wall- und Doublejump aber gut abfangen. Würde es weniger frustrierend als gewöhnungsbedürftig nennen. Wirkt jedenfalls nicht ungewollt schammig.