Remakes - Yay or Nay


(Marja) #1

Fortsetzung der Diskussion von Ich spiel(t)e gerade…:

https://re.superlevel.de/t/ich-spiel-t-e-gerade/129/1041?u=abalone&source_topic_id=2147 https://re.superlevel.de/t/ich-spiel-t-e-gerade/129/1043?u=abalone&source_topic_id=2147

(Z.) #2

Äh, vielen Dank! :sweat_smile: Gab es nicht mal einen Button für das Antworten mit einem neuen Thread?

Zum Thema:
Ich glaube, dass der Nostalgiefaktor nicht zu unterschätzen ist. Monkey Island 2 habe ich beispielsweise vor dem ersten Teil gespielt, zuerst mit diesem PC-Speaker-Sound, später dann nochmal mit richtigen Boxen, nachem ich eine Soundkarte geschenkt bekommen hatte. Mit dem ersten Teil verbinde ich viel weniger ein Nostalgie-Gefühl. Die “realistischen” Portraits empfand ich damals als cool und passend, den Comic-Look des dritten Teils als unpassend. Diesen habe ich noch gespielt, die folgenden nicht mehr. Da die Remakes auch auf einen blöden Comic-Look setzen, mache ich einen großen Bogen darum.

Day of the Tentacle mochte ich damals schon nicht besonders, vielleicht spiele ich nochmal das Remake, da wurde in meinen Augen die Vorlage respektiert, soweit ich das bis jetzt beurteilen konnte.

Von Grim Fandango habe ich die Remastered Version gespielt, ohne das Original gekannt zu haben. Das hat meiner Meinung nach relativ gut funktioniert.

Full Throttle habe ich nicht zu der Zeit gespielt, als es ursprünglich erschienen ist, sondern sehr viel später. Da freue ich mich auf das Remake und hoffe, dass der Original-Look ebenfalls erhalten bleibt.

Mir gefällt es, wenn ein Remake versucht, das Original technisch zu verbessern, ohne es neu zu erfinden, ähnlich einer Restaurierung. Die Ecken und Kanten, beispielsweise im Rätseldesign, dürfen gerne erhalten bleiben. Man muss sich eben bewusst machen, dass man ein uraltes Spiel spielt, dann sollte man über diverse Macken hinwegsehen können (klappt nicht immer). Wenn ich das Original nicht kenne, hänge ich natürlich weniger bis gar nicht am Original-Look und ich nehme an, dass es denen, die mit den Remakes aufwachsen, ziemlich wurscht ist, ob das Remake dem Original entspricht oder eben nicht. Ich hab Bock, Remakes zu spielen und finde es grundsätzlich positiv, wenn versucht wird, ein Spiel für eine neue Generation von Spielern aufzubereiten. Wenn nur nicht so eine bescheuerte Frisur für Guybrush dabei herauskäme… :scream:

P.S.: Wibkes Antwort auf die o.g. Frage würde mich auch interessieren. :slight_smile:


((pixeldorado)) #3

‘Remake’ wird häufig synonym mit ‘Grafik-Update’ verwendet.
Nun mag moderne Grafik die Readability erhöhen, aber für mich macht ein gutes Spiel nicht aus, dass es die momentan aktuelle Auflösung nutzt. Die Aufbereitung der Benutzerführung wäre mir viel wichtiger, weil mir diese einfach viel Zeit und Mühe abverlangt.
Im Umgang mit Spielen war ich früher nämlich viel begeisterungsfähiger und gleichsam leidensfähiger, was man nachträglich wohl als Nostalgie verklärt.

Ich würde mich heute aber nicht mehr mit einem Adventure befassen, dass sich nur über ein Verben-Interface steuern liesse oder bei dem ich mehrere Spielstände anlegen müsste, weil man in Sackgassen gerät, wenn man bereits zu Beginn einen spielentscheidenden Gegenstand nicht aufgenommen hat.
Auch die HD-Fassungen der Age of Empires-Reihe lassen mich kalt, weil es sich immernoch wahnsinnig umständlich spielt.

Ich sehe keinen Vorteil darin, einen alten Titel lediglich auf einen anderen, vorübergehend aktuellen Grafikstand zu heben. Wer ist überhaupt die Zielgruppe?

  • Alte Hasen, für die gerade mal ein Element verändert wurde?
  • Jüngere Spieler, die aufgrund der nun frischen Grafik alle anderen Widrigkeiten ausblenden?

Remakes
Grafik: “nay!” | Usability: “yay!


(Z.) #4

Auf jeden Fall.

Kannst du Remakes nennen, die einen deutlichen Usability-Bonus bieten?

Bei den von mir genannten Adventures stört mich aus Nostalgiegründen die (Verben-)Steuerung nicht und Sackgassen gibt es auch nicht. Du hast recht, ich bezog Remake praktisch ausschließlich auf die Grafik. Gegen ein schlaues Speicher-System habe ich aber natürlich auch nichts einzuwenden. Der “neue Grafikstand” bei DotT und Full Trottle sieht nach Vektoren aus und sollte daher relativ zeitlos sein, oder nicht?

Würdest du gerne Monkey Island I oder II mit der Original-Pixelgrafik, aber der Steuerung von Monkey Island III oder Full Throttle spielen? Ich weiß gar nicht, wie die Steuerung in den Special Editions gelöst ist…


((pixeldorado)) #5

Klar, wenn man ein altes Spiel wiederspielt, dann weiss man um die Sackgassen und lässt sich auch bewusst auf das alte Interface ein. Allerdings könnte man dann auch genauso gut die alte Grafik akzeptieren.

Ich merke, dass ich bei alten Spielen häufig erschrocken bin, wie grob die Figuren gestaltet sind und dass die Einheiten bei AoE eigentlich kaum auszumachen sind. Aber ich bin dann immer überraschend schnell wieder drin. Schlimm wird es erst im Anschluss, mit gruseliger Wegfindung oder Gebäuden, die nicht gesetzt werden können, weil dort noch ein einzelner Bauer herumsteht.

Jetzt fällt mir natürlich gerade kein Beispiel für ein gutes Usability-Remake ein.
Grim Fandango habe ich damals allein aufgrund der ungewohnten Steuerung nicht gespielt. Falls das im Remake angepasst wurde, ist das ein Kaufgrund.

Das Coin-Interface und überhaupt die 3D-Figuren bei Monkey Island waren in den späteren Teilen dagegen kein Zugewinn. Auch mit Sam und Max von Telltale wurde ich nicht mehr warm.

Überhaupt gab es mal eine Zeit (späte 90’er?) in der viel von 2D auf 3D geschwenkt wurde, als diese Technik noch in den Kinderschuhen steckte. Diese Titel sind grafisch für die Tonne.


(Z.) #6

Grim Fandango Remastered hat eine Maussteuerung. Wenn du das Spiel mit der alten Steuerung durchspielst, bekommst du ein Achievement:
Play the whole game with tank controls. Tim demanded this trophy.

Das Coin-Interface von Monkey Island 3 halte ich für eine deutliche Verbesserung, aus neun platzeinnehmenden Verben wurden drei Symbole, die nur während der Aktion sehr viel weniger von der Szene verdecken.

Zum Thema 2D --> 3D:

Simon the Sorcerer 2

Simon the Sorcerer 3D

:sob:

Angesichts der Tatsache, dass bei Videospielreihen die liebgewonnenen Figuren schon in Fortsetzungen teilweise so verunstaltet werden, dass man die Spiele nicht mehr spielen will, ist ein behutsames Remake doch eigentlich ein geringes Übel…


((pixeldorado)) #7

Hahaha…auweia, da hast Du aber auch die scheusslichste Umsetzung gefunden.

Am Coininterface stören mich diese paar Sekunden Taste-gedrückt-halten, damit die Auswahl aufspringt. Das war mir immer nicht schneidig genug. Rechtsklick gucken / Linksklick machen wäre vollkommen ausreichend.
Mehr möchte ich mich mit einem Interface nicht beschäftigen müssen.

Hmm…bei Grim Fandango gibt es ein Achievement für Tastaturspieler…hmm…
das gerade wollte ich ja nicht… andererseits…


(Hamid al-aSak) #8

Obwohl ich ein großer Fan von LucasArts war/bin, fand ich Grim Fandango (im Original) nie besonders berührend. Ja, der Humor ist großartig, wie üblich, und die Story sicherlich eine Abwechslung von üblichen Geschichten, aber damals hat’s mir die Steuerung vermiest. Weshalb ich bis heute kein Interesse am Remake habe. Welches, soweit ich weiß, auch “nur” Bugs behebt und das Bildschirmformat auf 16:9 hebt? Sound- und Texturarbeit wurde hier doch keine geleistet, oder irre ich mich?

Sowohl als auch. Ich freue mich z.B. darüber, dass viele Titel nun einfach “auf unabsehbare Zeit” verfügbar sind. Natürlich ist z.B. das originale Monkey Island nie verschwunden, aber niemand hat heute mehr ein 3,5er-Diskettenlaufwerk. Und wenn man sich’s dann organisiert hat, dann brauchte man die ScummVM. Das war zwar nicht direkt benutzerinnenunfreundlich, aber eben auch nicht benutzerinnenfreundlich. Dass ein Spiel jetzt erstmal, wenigstens für eine längere Weile, kompatibel mit aktuellen Systemen ist, ist ein großes Plus.

Dann: Glaubst du, HD-Grafik ist nur “vorübergehend aktuell”? Klar, es gibt 4K, bald 8K, aber für haushaltsübliche Geräte wird, schätze ich, mehr als 4K nicht zünden. Weil’s erst ab einer bestimmten Displaygröße überhaupt Vorteile bringt, ich mir aber den Heim-PC (oder das Tablet) nicht mit einem >80-cm-Monitor vorstellen kann. Zumindest nicht in absehbarer Zeit und von so Sachen wie Microsofts Surface abgesehen.

Die Remakes, die man ja auch immer in “Originalgrafik” spielen kann, bieten v.a. auch neuen Spieler*innen den Zugang zu Titeln, die sie sonst einfach niemals sehen würden. Und wenn ich mir überlege, dass ich sicherlich einen Teil meiner Liebe zu Computerspielen den klassischen Adventures von LucasArts verdanke (i.e. bspw. Monkey Island 1 und 2, Indiana Jones 4, Sam and Max), dann freut’s mich doch, wenn vielleicht der eine oder andere auch heute noch darüber stolpern und sich an den Geschichten erfreuen kann. So unlogisch sie auch sein mögen.


Dann, zum Thema: Ich freue mich grundsätzlich über Remakes, aus den genannten Gründen. The Dig und Full Throttle habe ich beispielsweise nie gespielt, würde ich aber als Remake sofort in meine Spielebibliothek überführen. Gleiches gilt für Simon the Sorcerer, zwei (!) der wenigen guten Adventures der Zeit abseits vom ehemaligen Branchenriesen. Und wenn dann noch ein Entwicklerkommentar dazu kommen und ein nahtloser Wechsel von originaler zu modernisierter Grafik – Yay. Sowas von Yay!


(Daniel) #9

Na, gerade die wurde im Remake doch überarbeitet. Und auch die Auflösung der 3D-Figuren wurde hochskaliert, die Beleuchtung wurde erneuert… ohne am Stil des Originals groß etwas zu verändern. Ich hab’s zum Anlass genommen das Spiel endlich mal durchzuspielen (damals schaffte ich es irgendwie nicht und dann ging meine Disk durch Verleih verloren) und bin sehr froh es getan zu haben. Wo AAA-Stories in letzter Zeit gerne “erwachsen” genannt werden, setzt das Spiel trotz seines Alters nochmal die Messlatte das Writing- und Storytelling-Niveau woanders an. Das ist so ein Fall von Remake eines Spiels, das schon eher einen archivarischen Zweck hat, um dieses meines Erachtens einzigartige Spiel weiterhin erlebbar zu machen, ohne das Erlebnis all zu sehr zu verfälschen.


(Constantin) #10

Ich denke, es ist eine Fall zu Fall Entscheidung bei diesen ganzen Remakes. Adventures leben durch die Dialoge und Puzzles. Bei Monkey Island 1 und 2 SE finde ich die neue Grafik nur teilweise gelungen, aber die bessere Musik und die (englische) Sprachausgabe (… Would a Woodchuck chuck wood…) geben mir einen großen Mehrwert.

Ich schätze, dass ein Indy 4 Remastered nicht so gut bei mir ankommen würde, da gibt es schon die Talkie-Version. Dazu die 2xSAI Kantenglättung und ich bin glücklich. Ähnliches gilt für Simon und Sam n’ Max.

16-Bit Action Games wie Earthworm Jim oder Rocket Knights Adventures als Remastered sprechen mich gar nicht an, da fehlt bei hoher Auflösung einfach der Charme:


Was die 3D Kandidaten angeht: Alles, was zur Zeit des Saturns/der Playstation 1 rauskam ist verdammt hässlich. Unscharfe Texturen, Clippingfehler, Framedrops. Dort lohnt sich ein Grafikupdate, sonst aber auch nichts (Musik ist meistens schon gut, Steuerung kommt drauf an). Es gab doch ein Tomb Raider 1 Remake mit der Crystal Dynamics Engine. So stelle ich mir 3D Remakes vor.

Und wenn die Entwickler nicht gepennt haben, gibt es die ganzen Assets noch in guter Qualität… Da reicht dann ein ordentlicher neuer Release. So wie bei Shadow of colossus:


#12

Vielleicht der größte Schock vorweg: Remakes von Monkey Island haben nie den Weg zu mir gefunden. Und jetzt trau ich mich nicht mehr dran :smiley:

Den Humor fand ich ja sogar gut. Mir war das Spiel nur einfach zu dünn. Da muss ich @aSak nochmal explizit zustimmen (und das habe ich auch damals im Artikel angesprochen): ich glaube, wenn man “anderes” (extra in “”, damit klar ist, dass wirklich keine Wertung gemeint ist) gewöhnt und keine Nostalgie dabei ist, dann ist das Spiel halt sperrig. Klar hab ich mir andauernd gedacht “Oh, wie süß/lustig/kultig ist die Idee denn?” - aber genauso oft dachte ich “Wann geht das Spiel denn bitte endlich mal los? Das kann doch jetzt nicht alles sein?”.

Dass ich nicht gewöhnt bin, mir tagelang den Kopf zu zerbrechen, was ich mit Plastikkotze anstellen kann, hat auch nicht geholfen. Ich hab mich so verwöhnt gefühlt… ganz unangenehm.

Ich habe es extra mit meinem besten Freund gespielt, der es “damals” (wieder ohne Wertung, diesmal aber eher, damit er mir nicht die Hölle heiß macht, der alte Sack) gespielt hat und selbst er war verwirrt, wie wenig er damit jetzt anfangen konnte. Sein Spielegeschmack hat sich aber auch sehr gewandelt seitdem und daher war die Nostalgie vielleicht nicht so leicht zu wecken.


Remakes - Yay or Nay
(Hamid al-aSak) #13

…zumal die Geschichte von Monkey Island ganz wundervoll und die Rätsel nicht ganz so absurd sind. Würde ich Day of the Tentacle jederzeit vorziehen, auch wenn sicherlich zumindest ein Teil der Kritik auch auf diesen Titel zutrifft. Doch allein der Soundtrack wäre schon ein Grund.

Im Unterschied zu DotT, bei dem man im Wesentlichen ein klares Ziel vor Augen hat, gibt’s bei Monkey Island eine Welt und sehr charmante Charaktere zu erkunden. So viel Liebe, nach all den Jahren… <3


(Daniel) #14

Zu Monkey Island würde ich eher das zeitsparende Let’s Play von @Marius empfehlen :ok_hand:


(Hamid al-aSak) #15

Während ich das bei sehr vielen Titeln so unterschreiben würde: Bei Monkey Island nur im Notfall. Weil… das ist wie einer anderen Person beim Lesen eines Buches zuzuschauen!


(Daniel) #16

Du hast offenbar den Link nicht angeklickt :jonas:


((pixeldorado)) #17

@asak

beantwortest Du mit

zählst dann aber Gründe auf, die sich eben nicht nur auf die aufgehübschte Grafik beziehen, die ich als alleiniges Remake-Merkmal bemängele.

Im Grunde sind wir uns da einig.
Mir reicht es eben nur nicht, eine Grafik, die eine zeitlang ok war, lediglich durch eine Grafik die nun eine zeitlang ok sein wird, auszutauschen.
Age of Empires HD halte ich für eine Mogelpackung.
Beim Monkey Island Remake wurde zumindest ein zeitloser Stil gefunden, der das Spiel damit grafisch nicht mehr altern lässt.

Monkey Island ist eines der brilliantesten Spiele.
Und trotzdem würde ich Wibke nicht dazu raten, Monkey Island zum ihrem Vergnügen zu spielen.
Als historisches Werk kommt man um dessen Relevanz nicht herum, aber den Spaß von früher erreicht jemand heute damit sicherlich nicht mehr.

Als Bioshock-Fan wird mir von vielen nahegelegt, unbedingt den geistigen Vorgänger System Shock zu spielen.
Puh…, ich kann mich nicht dazu aufraffen so ein mechanisch (nicht nur technisch!) altes Spiel anzuwerfen. Wenn es sich alt, mühsam und zeitaufwendig anfühlt, dann nützt mir doch kein Remake, das allein durch das Suffix HD zu glänzen versucht.

Oder wie ein weiser Mensch dies einmal formulierte:

Remakes
Grafik: “nay!” | Usability: “yay!”


(Daniel) #18

Klingt nach Haarspalterei, aber ich würde das ähnlich, aber doch bewusst etwas anders formulieren

Feeling: Nay! | Accessibility: Yay!


((pixeldorado)) #19

Wo ich das jetzt so sehe, hurra, genau darauf wollte ich hinaus, bin aber leider nicht so bewandert im Norwegischen.


(Hamid al-aSak) #20

Ups. Wobei ich die “Serie” aber kenne. Soweit ich weiß, hat Marius doch jetzt sogar nen Job in der Spieleindustrie? Davon abgesehen: My point still stands.

Wie du sagst, da sind sind wir uns einig. Voll und ganz.

Da würde ich stark widersprechen wollen. U.a., weil mir mehrere Menschen bekannt sind, die erst über das Remake auf den Titel stießen und die mir danach voller Begeisterung und Enthusiasmus berichtet haben. Und denen ich dann erklären musste, dass “Teil 3 noch in Ordnung, aber alles danach eher zu vernachlässigen” ist. Ich denke, dass die Geschichte von Monkey Island ebenso zeitlos ist wie der Stil. (Wobei ich die Originalgrafik noch immer bevorzuge, aus Gründen.) Der Humor rundet’s ab, noch immer, nach mehr als 25 Jahren (!). Den Titel auf seine “historische Relevanz” zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht.


((pixeldorado)) #21

Dann ist es beschlossen:
@Wibke spielt Monkey Island.