Wer in Pyre verliert, gewinnt insgeheim


(Florian Zandt) #1

Vieles am Sportspiel-RPG-Hybriden von Supergiant fühlt sich neu und erfrischend an. Am Interessantesten ist allerdings, wie das Spiel mit Verlierern umgeht.


Dies ist ein Begleitthema zum ursprünglichen Beitrag unter https://lostlevels.de/blog/wer-in-pyre-verliert-gewinnt-insgeheim

(Oliver) #2

Deinem Titel nach dachte ich erst: “Super - man gewinnt, wenn man das Spiel nicht kauft, weil man seine Zeit nicht vergeudet.” Dann habe ich den Artikel gelesen, wurde überrascht und angesteckt. Wenn ich die Vorgänger nachgeholt habe, ist Pyre auch dran! *Wunschliste befüll*


(Sören) #3

Ich möchte Pyre richtig gerne spielen. Immerhin ist Transistor eins meiner Lieblingsspiele. Doch zum Release habe ich mich dafür entschieden, Tacoma zu kaufen. Warum bringen die das auch gleichzeitig raus…
Nicht immer gewinnen zu müssen, klingt auf jeden Fall interessant.


(Daniel) #4

Der Fantasy-Sportspiel-Mix reizt mich total, auch wenn ich mit Sportspielen sonst nix anfangen kann. Aber Blitzball in Final Fantasy X hab ich geliebt und Bloodbowl ist auch cool und wenn dann noch Story, Sound und Grafik von Supergiantgames draufkommt lässt mich direkt darüber hinwegsehen, dass Transitsor mich leider nicht gepackt hat… hoffe ich finde bald die Zeit dazu.


(Florian Zandt) #6

Sehr vernünftig. Aus Zeitgründen könnte man Transistor noch am ehesten auslassen, Bastion ist ebenfalls groß!


(Derderist) #7

Bastion steuerte sich auch erstaunlich gut auf dem Smartphone.
Transistor hat für mich die Kampfsysteme revolutioniert und wie man Standardkämpfe interessant halten kann.
Die unglaublichen Möglichkeiten die verschiedenen Fähigkeiten immer wieder neu zu kombinieren war einfach fantastisch.
Um so trauriger, dass ich Pyre noch nicht gekauft habe.